Herzlich Willkommen auf meiner Internetpräsentation!

Foto von Helmuth DidszuleitIch begrüße Sie sehr herzlich auf meiner Internetpräsentation. Abgesehen davon dass Sie hier ein paar Informationen zu meiner Person bekommen und mit mir in Kontakt treten können, soll diese Internetpräsentation dazu dienen Sie über meine Meinug, zu Themen die mich interessieren zu informieren. Vielleicht sind auch die ein oder andere Informationen, für Sie hilfreich. In Zukunft sollen diese Seiten noch mehr bieten, dies wird allerdings von Zeit zu Zeit ausgebaut. Bis dahin wünsche ich Ihnen viel Spaß, mit dem jetzige Angebot.

 

Ihr Helmuth Didszuleit

Nicht nachzuvollziehen

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Sonntag, den 28. März 2010 um 21:56 Uhr

Über die Verlautbarungen des Stadtrates Nikolas Rheinboldt, bezüglich des Wechsels von „Für unser Rastatt“ zu den „Freien Wählern“, muss man sich schon wundern. Zum einen kritisiert er, dass FuR reine Oppositionspolitik zu unserem Oberbürgermeister betreibt. Als Stadtrat müsste er allerdings festgestellt haben, dass die Wählervereinigung „Für unser Rastatt“ siehe Ikea, durchaus auch den OB unterstützt, wenn er Unterstützung verdient. Deshalb kann diese Äußerung schon einmal gar nicht stimmen. Unter Sachpolitik kann jeder was anderes verstehen. Weshalb auch dies keine eindeutige Begründung ist. Rechtsanwalt Nikolas Rheinbold müsste eigentlich in der Lage sein, mit den entsprechenden Argumenten, seine Ansicht herüber zu bringen und durchzusetzen. So weit es mir als FuR-Mitglied persönlich bekannt ist, konnte ich derartiges bei ihm allerdings nicht feststellen. Er war nicht einmal in der Lage, bei den Treffen der FuR-Mitglieder, das, was er angeblich zu kritisieren hatte, zu äußern. Deshalb ist auch die Behauptung, dass er sich nicht durchsetzen konnte, sehr infrage zu stellen. Herr Rheinboldt wurde damals von der Mitgliederversammlung als Spitzenkandidat zur Stadtratswahl einstimmig gewählt, obwohl vielen Mitgliedern in der FuR dieser Name nichts sagte und auch wahrscheinlich vielen Rastattern nicht. Die FuR und dessen Mitglieder haben dafür gesorgt, dass dieser Name erst richtig in Rastatt bekannt wurde und somit haben sie den Weg für ihn in den Gemeinderat geebnet. Das Verhalten von ihm, unter anderem das Stadtratsmandat zu behalten, ist den Wählern und Mitgliedern der FuR gegenüber nicht korrekt.

 

Feiern nicht auf Kosten des Steuerzahlers

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Freitag, den 19. Juni 2009 um 21:38 Uhr

Die Entscheidung des Rastatter Gemeinderates und des OB Hans Jürgen Pütsch, die Miete von 6.000 € für den Abi-Ball des Tulla-Gymnasium in der Badner Halle mit 2000 € von der städtischen Kasse zu finanzieren, missbillige ich in ganzer Linie. Dass Schüler ihren Schulabschluss, egal welchen feiern, ist ja nichts besonderes. Diese Feiern finden üblicherweise an der Schule statt, da weder die Schüler noch die Schule selber, das Geld dazu hat, die Feier woanders durchzuführen. Wenn das Geld natürlich vorhanden ist, können die Schüler bzw. die Schule, die Feier durchaus woanders durchführen, aber nicht auf Kosten des Steuerzahlers. Ebenso verstößt es nach meiner Ansicht gegen das Gleichheitsprinzip, wenn nur bestimmte Schulen unterstützt werden und das nur unter der Bedingung, dass sie in der Badner Halle ihre Feier abhalten. Für die Tullaner, sowie auch allen anderen Schüler, die solche Ansprüche haben, sollte es dann halt heißen: Ohne Moos nichts los.
 

Für unser Rastatt im Gemeinderat und Kreistag vertreten

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Dienstag, den 09. Juni 2009 um 09:43 Uhr

Vielen Dank für Ihr Vertrauen

 

Nach dem auszählen von der Kreistags- bzw. Gemeinderatswahl, hat es mir nicht gereicht in einem der Gremien vertreten zu sein. Ich kann mit meinem Ergebnis trotzdem zufrieden sein. Für den Kreistag konnte ich meinen 6. Platz mit 582 Stimmen und für den Wohnbezirk Ottersdorf meinen 1. Platz mit 622 Stimmen, auf der Liste der der Wählervereinigung Für unser Rastatt (FuR) halten. Dafür bedanke ich mich von ganzem Herzen für das Vertrauen der Wählerinnen und Wähler in mir. Insgesamt kann ich mit dem Ergebnis der FuR sehr zufrieden sein. Wir haben es geschafft mit drei Sitze im Gemeinderat, Fraktionsstärke zu erlangen und im Kreistag mit einem Sitz auch dort vertreten zu sein. Deshalb gilt mein Dank auch allen Wählerinnen und Wähler, die mit ihrer Stimme die FuR gewählt haben. Ich werde mich auch in Zukunft als normaler Bürger, für die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt einsetzen.

 

Ihr Helmuth Didszuleit