Für unser Rastatt
Samstag, den 14. März 2009 um 02:01 Uhr
Zu Walker seiner Kandidatur in Saarbrücken
Die Entscheidung des Oberbürgermeisters a.D. Klaus-Eckhard Walker nicht für die Kommunalwahl in Rastatt, sondern auf dem Wahlvorschlag der Partei Die.Linke für die Position des Direktor des Regionalverbands Saarbrücken zu kandidieren, ist für mich der Beweis, dass die Wählervereinigung FuR (Für unser Rastatt) weder ein Walker Verein oder ein Versuch von ihm ist, sich für seine damalige Wahlniederlage als Oberbürgermeister gegen den Amtsinhaber Hans-Jürgen Pütsch Genugtuung zu verschaffen. Leider wurde dies von verschiedenen Personen so immer gerne in der Öffentlichkeit dargestellt und absichtsvoll ein falsches Bild vermittelt.
Damit versuchen diese Personen, die Mitglieder und Kandidatinnen und Kandidaten der FuR zur Kommunalwahl als seine Handlanger zu bezeichnen bzw. die FuR herabzusetzen. Dabei hat die FuR das Ziel, so wie es der Name sagt, sich für unserer Rastatt mit seinen Ortsteilen einzusetzen und sich auf demokratischem Wege als Alternative zu den Parteien und anderen Gruppen anzubieten. Die Mitglieder der FuR wollen dies als selbstständige Wählervereinigung und nicht in irgendeiner anderen kommunalpolitischen Partei hier in Rastatt. Jeder Bürger hat das Recht dies zu tun. Als Ottersdorfer und somit auch als Bürger von Rastatt, sowie als Mitglied der FuR wünsche ich Herrn Walker viel Erfolg bei seiner Kandidatur in Saarbrücken. Viele Menschen setzen sich für etwas ein, was ihnen sehr am Herzen liegt, für Herrn Walker ist es halt sich politisch für die Menschen einzusetzen.


