Nicht nachzuvollziehen

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Über die Verlautbarungen des Stadtrates Nikolas Rheinboldt, bezüglich des Wechsels von „Für unser Rastatt“ zu den „Freien Wählern“, muss man sich schon wundern. Zum einen kritisiert er, dass FuR reine Oppositionspolitik zu unserem Oberbürgermeister betreibt. Als Stadtrat müsste er allerdings festgestellt haben, dass die Wählervereinigung „Für unser Rastatt“ siehe Ikea, durchaus auch den OB unterstützt, wenn er Unterstützung verdient.

 

Deshalb kann diese Äußerung schon einmal gar nicht stimmen. Unter Sachpolitik kann jeder was anderes verstehen. Weshalb auch dies keine eindeutige Begründung ist. Rechtsanwalt Nikolas Rheinbold müsste eigentlich in der Lage sein, mit den entsprechenden Argumenten, seine Ansicht herüber zu bringen und durchzusetzen. So weit es mir als FuR-Mitglied persönlich bekannt ist, konnte ich derartiges bei ihm allerdings nicht feststellen. Er war nicht einmal in der Lage, bei den Treffen der FuR-Mitglieder, das, was er angeblich zu kritisieren hatte, zu äußern. Deshalb ist auch die Behauptung, dass er sich nicht durchsetzen konnte, sehr infrage zu stellen. Herr Rheinboldt wurde damals von der Mitgliederversammlung als Spitzenkandidat zur Stadtratswahl einstimmig gewählt, obwohl vielen Mitgliedern in der FuR dieser Name nichts sagte und auch wahrscheinlich vielen Rastattern nicht. Die FuR und dessen Mitglieder haben dafür gesorgt, dass dieser Name erst richtig in Rastatt bekannt wurde und somit haben sie den Weg für ihn in den Gemeinderat geebnet. Das Verhalten von ihm, unter anderem das Stadtratsmandat zu behalten, ist den Wählern und Mitgliedern der FuR gegenüber nicht korrekt.